Biowetter: Was ist das?
Biowetter umfasst alle Einflüsse des Wetters auf Befinden und Gesundheit des Menschen.
Beispiele:
- Heute nachmittags weht Föhn am Alpenrand. Bei Herz und Kreislauf, hypotone Form, steht „hohe Gefährdung“. Wer zu niedrigem Blutdruck neigt, spürt das Wetter dann eher.
- Morgen zieht eine Kaltfront durch. Dann steht „hohe Gefährdung“ bei der hypertonen Form, sie betrifft Menschen mit hohem Blutdruck.
- Bei Asthma steht an beiden Tagen „kein Einfluss“. Das Wetter belastet die Atemwege dann nicht zusätzlich.
Dazu zählen UV-Strahlung, Hitze und Kälte, Pollenflug und der Gesamteinfluss aller Wetterelemente. Für Wetterfühlige gibt es Gefahrenindizes, getrennt für Herz-Kreislauf-Beschwerden, rheumatische Beschwerden, asthmatische Erkrankungen und allgemeine Befindensbeeinträchtigungen. Deutschland ist dafür in 11 Regionen geteilt, die erste und zweite Tageshälfte stehen getrennt. Der gesunde Körper passt sich meist unbemerkt an Wetteränderungen an.
Lightsky zeigt den Wettereinfluss in der Karte „Biowetter“ als Tabelle. Sie heißt „Wettereinfluss im DWD-Gebiet“ mit dem Namen deines Gebiets. Die Spalten sind „Heute“ und „Morgen“, und wenn sich Vormittag und Nachmittag unterscheiden, steht beides da. Lightsky übernimmt die Werte aus den Biowetter-Daten des Deutschen Wetterdienstes und nennt den Stand. Fehlt ein Wert, steht „keine Angabe“.
Den UV-Index zeigt Lightsky nicht. Pollen stehen in einer eigenen Karte „Pollenflug“.
Zum Beispiel für Wetter München und Wetter Nürnberg.